Klinische Exzellenz

Alle Gesundheitsunternehmen wollen sich im besten Licht präsentieren.

Objektive Forschung, die von Wissenschaftlern begutachtet und veröffentlicht wird, hilft allen, zwischen einfachen Behauptungen und klinisch erbrachten Nachweisen zu unterscheiden und selbst zu urteilen. 

Das Benchmarking innerhalb der Gesundheitsbranche ermöglicht es Gesundheitsunternehmen, sich besser miteinander vergleichen zu können. Marktführer wird man nur, wenn man jeder wissenschaftlichen Überprüfung standhalten kann.

Durch Peer-Review begutachtete Studien und Publikationen in Zusammenarbeit mit Ada

  • Verwendung und Wahrnehmung eines Tools zur Symptomanalyse und Beratung, das auf künstlicher Intelligenz basiert, durch Patienten in einem britischen Warteraum der Primärversorgung: Explorative Pilotstudie.
    JMIR Hum Factors (2020) doi: 10.2196/19713.

    Miller, S., et al.

    PublikationsformExplorative Pilotstudie
    Ergebnisse
    • Ada schnitt in einer Studie mit 523 Patienten der medizinischen Primärversorgung gut ab.
    • 97,8 Prozent der Teilnehmer fanden Ada sehr oder ziemlich benutzerfreundlich.
    • Aufgrund von Adas Empfehlung hätten 12,8 Prozent der Teilnehmer eine weniger intensive Versorgung in Anspruch genommen oder ihren Arzttermin verschoben.
  • Seltene Erkrankungen 2030: Wie erweiterte KI Diagnose und Behandlung von seltenen Erkrankungen in der Zukunft unterstützen wird.
    Ann Rheum Dis (2020) doi: 10.1136/annrheumdis-2020-217125.

    Hirsch, M. C., et al.

    PublikationsformZukunftsaussicht
    Ergebnisse
    • Innerhalb der nächsten Dekade könnten Spezialisten mit Tools wie Ada intensiver arbeiten, um die Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen zu erleichtern. 
    • Ada könnte dabei helfen, genetische, autoinflammatorische Erkrankungen wie das familiäre Mittelmeerfieber früher zu diagnostizieren.
    • Chatbots fragen nach Red-Flag-Symptomen, um Notfälle auszuschließen. 
  • Kann ein Entscheidungsunterstützungssystem die Diagnose von seltenen Erkrankungen beschleunigen? Evaluation der möglichen Auswirkung von Ada DX in einer retrospektiven Studie.
    Orphanet J Rare Dis (2019) doi: 10.1186/s13023-019-1040-6.

    Ronicke, S., et al.

    PublikationsformRetrospektive Studie mit realen Patienten
    Ergebnisse
    • Der erste Krankheitsvorschlag von Ada entsprach der bestätigten Diagnose in 89,25 Prozent der Fälle (83 von 93 Fälle).
    • In mehr als 56 Prozent der Fälle kam der richtige Krankheitsvorschlag von Ada früher als die klinische Diagnose.
    • Bei mehr als 33 Prozent der Patienten konnte bereits beim ersten dokumentierten Arztbesuch eine seltene Erkrankung mit Hilfe von Ada festgestellt werden.

Konferenzposter und Vorabdrucke von Studien von oder in Zusammenarbeit mit Ada, zum Peer-Review eingereicht

  • Wie treffsicher sind digitale Symptomanalyse-Apps im Hinblick auf Krankheitsvorschläge und Empfehlungen zur Dringlichkeit?: Eine vergleichende Vignettenstudie zu praktischen Ärzten.
    medRxiv (2020) doi: 10.1101/2020.05.07.20093872.

    Gilbert, S., et al.

    PublikationsformVergleichende Vignettenstudie
    Ergebnisse
    • Ada ließ die Mitbewerber hinter sich, indem sie in 97 Prozent aller Fälle eine sichere Beratung bot und 99 Prozent aller Krankheitsbilder erfasste.
    • Ada erreichte 70 Prozent Treffsicherheit innerhalb der ersten drei Krankheitsvorschlägen. Der beste Mitbewerber lag bei 43 Prozent. Im Durchschnitt lag die Treffsicherheit der Mitbewerber bei 38 Prozent.
  • Einblicke in die Syndromüberwachung durch eine Symptomanalyse-App vor und während der COVID-19-Maßnahmen in Deutschland und dem Vereinigten Königreich: Ergebnisse von wiederholten Querschnittsstudien.
    medRxiv (2020) doi: 10.1101/2020.06.16.20126466.

    Mehl, A., et al.

    PublikationsformVergleichende deskriptive Analyse
    Ergebnisse
    • Ada kann als Echtzeit Syndromüberwachungs-System dienen, das neue Erkenntnisse zur Gesundheit generiert.
    • Ada kann dabei helfen, die Auswirkungen der öffentlichen Gesundheitspolitik zu verstehen, wie beispielsweise beim COVID-19-Lockdown. 
    • Ada kann bei der Ergänzung und Kreuzvalidierung von Hypothesen helfen, die auf Daten basieren, die auf eher traditionellen Wegen gesammelt worden sind.
  • Potential für die digitale Symptomaufzeichnung mit Symptomanalyse-Applikationen, um beim ärztlichen Bereitschaftsdienst den Patientenfluss zu optimieren und um Wartezeiten zu reduzieren: Eine Simulationsstudie.
    medRxiv (2020) doi: 10.1101/2020.06.19.20135590.

    Montazeri, M., et al.

    PublikationsformSimulationsstudie
    Ergebnisse
    • Ada konnte die durchschnittliche Wartezeit bis zum Gespräch mit einer medizinischen Fachkraft um 54 Prozent reduzieren.
    • Die geringere Wartezeit hat positive Auswirkungen auf Patienten und Mitarbeiter und kann die Qualität der Versorgung verbessern.
  • Wie selten sind seltene Erkrankungen in Ada, ein medizinischer Symptom-Checker?
    Ergebnisse
    • Seltene Erkrankungen wurden in 4 Prozent von 15 Millionen Symptomanalysen der am häufigsten vorgeschlagenen Krankheiten von Ada vorgeschlagen, was auch dem geschätzten Anteil innerhalb der Bevölkerung entspricht. 
    • Seltene Erkrankungen erschienen in 17 Prozent der Symptomanalysen unter den fünf häufigsten Vorschlägen von Ada.
    • Ada konnte dabei helfen, die Diagnose-Odyssee von Menschen mit seltenen Erkrankungen zu verkürzen.

Begutachtete Publikationen und Vorabdrucke in Veröffentlichungen von Dritten, die Ada analysieren oder diskutieren

  • Positionspapier der Kommission Digitale Rheumatologie der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e. V.: Aufgaben, Ziele und Perspektiven für eine moderne Rheumatologie.
    Zeitschrift für Rheumatologie (2020) doi: 10.1007/s00393-020-00834-y.

    Knitza, J., et al.

    PublikationsformPositionspapier
    Ergebnisse
    • Ada wurde als multidisziplinäres Symptomanalyse-Tool bewertet, das Listen von Krankheitsvorschlägen erstellt.
    • Ada bot Empfehlungen zur Dringlichkeit sowie passende nächste Behandlungsschritte.
  • Treffsicherheit von online Symptom-Checkern und die möglichen Auswirkungen auf die Inanspruchnahme von Dienstleistungen.
    medRxiv (2020) doi: 10.1101/2020.07.07.20147975.

    Ceney, A., et al.

    PublikationsformVergleichende Vignettenstudie
    Ergebnisse
    • Ada erreichte eine Treffsicherheit von 73 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt aller Apps von 38 Prozent. 
    • Die Treffsicherheit von Adas besten fünf Vorschlägen betrug 84 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt aller Apps von 51 Prozent.
    • Ada bewies 97 Prozent Dispositionssicherheit im Vergleich zum Durchschnitt aller Apps von 83 Prozent.
  • Ethische und rechtliche Herausforderungen der KI-gesteuerten medizinischen Gesundheitsversorgung.
    Artificial Intelligence in Healthcare (2020) doi: 10.1016/B978-0-12-818438-7.00012-5.

    Gerke, S., Minssen, T., & Cohen, G.

    PublikationsformBuchkapitel
    Ergebnisse
    • Ada ist ein wichtiges Beispiel für eine Gesundheits-App auf Basis von Künstlicher Intelligenz, die im europäischen Rechtsraum entwickelt wurde.
    • Ada wurde als CE-gekennzeichnetes Medizinprodukt (Klasse I gemäß Medical Device Directive) identifiziert, das die EU-Richtlinien erfüllt (General Data Protection Regulation 2016/679 (GDPR)).
  • Können Gesundheits-Apps praktische Ärzte ersetzen? Ein Scoping Review zum Vergleich zwischen mobilen Apps und Tätigkeiten von praktischen Ärzten.
    BMC Med Inform Decis Mak (2020) doi: 10.1186/s12911-019-1016-4.

    Wattanapisit, A., et al.

    PublikationsformScoping review
    Ergebnisse
    • Ada kann Nutzern Informationen zur Primärversorgung und gesundheitsbezogene Vorschläge liefern.
    • Ada kann eine Liste von provisorischen und Differentialdiagnosen erstellen, die auf von künstlicher Intelligenz gesammelten Informationen basieren.
    • Fachwissen rund um mHealth sollte als wichtige Kompetenz für Allgemeinärzte erkannt werden.
  • Treffsicherheit eines Chatbots (Ada) bei der Diagnose von psychischen Erkrankungen: Vergleichende Fallstudie mit Laien und Experten.
    JMIR Form Res (2019) doi: 10.2196/13863.

    Jungmann, S. M., et al.

    PublikationsformVergleichende Vignettenstudie
    Ergebnisse
    • Ada könnte Ärzten bei der Diagnose als Screening-Tool helfen, um psychische Erkrankungen bei Erwachsenen zu identifizieren.  
    • Ada wurde mit 20 Fall-Vignetten getestet, die ein weites Spektrum von psychischen Erkrankungen abdecken.
    • Ada stellte im Durchschnitt 34 Fragen und benötigte sieben Minuten, um Analysen psychischer Erkrankungen durchzuführen.
  • Vom Symptom zur Diagnose – Symptom-Checker neu bewertet: Sind Symptom-Checker endlich ausreichend und genau genug, um angewendet zu werden? Ein Update aus der HNO-Perspektive.
    HNO (2019) doi: 10.1007/s00106-019-0666-y.

    Nateqi, J., et al.

    PublikationsformVergleichende Vignettenstudie
    Ergebnisse
    • Ada wurde als die zweitbeste unter 24 Apps im HNO Bereich getestet.
  • Was geschah, als Pulse Symptom-Checker-Apps testete.
    Pulse Today (2019).

    PublikationsformVergleichende Vignettenstudie
    Ergebnisse
    • Erfahrene praktische Ärzte testeten vier Symptomanalyse-Apps: NHS, Babylon, Ada, und Your.MD.
    • Ada zeigte die höchste Treffsicherheit hinsichtlich Empfehlung und Vorschlag für eine Erkrankung.
    • Ada ist schnell, leicht in der Anwendung und konnte dabei helfen, ernsthafte Erkrankungen wie einen Herzinfarkt zu identifizieren. 
  • Können Sie den medizinischen Apps auf Ihrem Smartphone wirklich vertrauen?
    Wired UK (2017).

    Burgess, M.

    PublikationsformVergleichende Vignettenanalyse
    Ergebnisse
    • Die Leistung von Apps zur Symptomanalyse variiert signifikant, wenn man sie mit den gleichen Symptomen miteinander vergleicht. 
    • Drei Apps zur Symptomanalyse wurden gegeneinander getestet: Ada, Babylon und Your.MD.
    • Ada war „bei weitem die beste“ der getesteten Apps; sie stellte klare Fragen nach den wichtigsten Symptomen und lieferte die besten Krankheitsvorschläge.

Vorabdrucke von Studien und Publikationen von oder in Zusammenarbeit mit Ada

  • Die Qualität von Krankheitsvorschlägen und Dringlichkeitshinweisen der Symptomanalyse-App Ada wurde mit unabhängig generierten Vignetten bewertet, die für Australien optimiert wurden.
    medRxiv (2020) doi: 10.1101/2020.06.16.20132845.

    Gilbert, S., et al.

    PublikationsformVergleichende Vignettenstudie
    Ergebnisse
    • Adas erster Vorschlag für eine Erkrankung war in 65 Prozent der Fälle korrekt und die richtige Erkrankung war in 83 Prozent unter den ersten drei Krankheitsvorschlägen. 
    • Adas Hinweis auf Dringlichkeit entsprach dem Goldstandard in 63 Prozent der Fälle, einschließlich 67 Prozent von dringenden Fällen und 57 Prozent der weniger dringenden Fälle.