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Chronische Gastritis

  1. Was ist eine chronische Gastritis?
  2. Ursachen
  3. Symptome
  4. Diagnose
  5. Behandlung
  6. Prognose
  7. Komplikationen

Was ist eine chronische Gastritis?

Bei einer chronischen Magenschleimhautentzündung, auch chronische Gastritis genannt, ist die Schleimhaut des Magens über einen längeren Zeitraum (Monate oder Jahre) hinweg entzündet. Im Gegensatz zur akuten Gastritis treten die Symptome dabei in der Regel schleichend auf oder bleiben ganz aus. Mögliche Symptome sind Verdauungsprobleme, Übelkeit, Appetitverlust oder Magenschmerzen.

Es gibt eine Reihe von unterschiedlichen Auslösern, anhand derer das Krankheitsbild unterteilt wird. Eine Infektion mit dem Helicobacter-pylori-Bakterium sowie die Verwendung von bestimmten Schmerzmedikamenten (NSAIDs) oder Alkohol sind die häufigsten Ursachen einer chronischen Magenschleimhautentzündung. Weitere Gründe sind Stress und Autoimmunreaktionen. Die Behandlung ist abhängig von der zugrunde liegenden Ursache.[1],[2],[3]

Was sind die Ursachen einer chronischen Gastritis?

Die wichtigsten Auslöser einer chronischen Magenschleimhautentzündung sind:

Infektiöse Auslöser:

  • Infektion mit Bakterien der Helicobacter-pylori-Spezies (H. pylori). Diese Ursache ist bei weitem die häufigste und wird manchmal als Typ-B-Gastritis bezeichnet.

  • Infektion mit anderen Erregern (andere Bakterienstämme, Viren, Pilze, Parasiten)

Nicht-infektiöse Auslöser:

  • Schäden an der Magenschleimhaut, die durch chemische Reizung entstehen. Häufig ausgelöst durch Substanzen wie Alkohol, bestimmte Schmerzmittel wie nicht-steroidale Entzündungshemmer (sog. NSAR) oder in den Magen eintretende Galle. Diese Gruppe wird auch als Typ-C-Gastritis bezeichnet.

  • Eine Fehlfunktion des Immunsystems, die zu einer Autoimmunreaktion führt. Diese wird auch als Typ-A-Gastritis bezeichnet und tritt recht selten auf.

  • Es ist noch nicht bekannt, was die Autoimmunreaktion verursacht, aber Menschen mit einer autoimmun bedingten chronischen Gastritis haben oft auch andere Autoimmunerkrankungen wie z.B. eine Autoimmunthyreoiditis, Morbus Addison oder Typ-I-Diabetes.

  • Im Zuge bestimmter Systemerkrankungen (Morbus Crohn, Sarkoidose, Zöliakie, Allergien und malignen Krebserkrankungen).[1],[2],[3],[4],[5]

Daraus ergeben sich die wichtigsten Risikofaktoren:

  • Die wiederholte Einnahme von Schmerzmitteln wie Aspirin und Ibuprofen (sog. NSAR); die zusätzliche Einnahme von kortisonhaltigen Medikamenten steigert diesen Effekt.

  • übermäßiger Alkoholkonsum

  • übermäßiger Nikotinkonsum

  • anhaltender Stress

  • Die Infektion mit dem Bakterium H. pylori (Typ-B-Gastritis)

Die Infektion mit dem H.-pylori-Bakterium wird in der Regel bereits im Kindesalter erworben, obwohl sich die Symptome sehr oft erst im späteren Leben entwickeln. Die Häufigkeit der H.-pylori-Infektionen nimmt in den Industrieländern seit den 1960er Jahren ab, wahrscheinlich aufgrund besserer Hygienepraktiken.[2],[3],[4],[6],[7],[8],[9]

Was sind die Symptome einer chronischen Magenschleimhautentzündung?

Menschen, die von einer chronischen Gastritis betroffen sind, weisen häufig keine oder nur leichte Symptome auf. Wenn es zu Symptomen kommt, treten diese oftmals schleichend auf und dauern mitunter länger an. Mögliche Symptome sind:[3],[10]

  • Schmerzen im oberen Bauchbereich,
  • Schmerzen während oder direkt nach dem Essen,
  • Verdauungsprobleme,
  • Übelkeit,
  • Erbrechen,
  • Appetitverlust,
  • frühes Sättigungsgefühl,
  • Gewichtsverlust,
  • Aufstoßen,
  • Sodbrennen,
  • schlechter Geschmack im Mund.

Abhängig von dem genauen Auslöser und damit Typ einer chronischen Gastritis sind bestimmte Symptome und Verläufe unterschiedlich wahrscheinlich. Die wichtigsten Beispiele sind:

Bei Infektion mit dem Helicobacter-pylori-Bakterium (Typ-B-Gastritis) Häufig zeigen sich hier zunächst gar keine Symptome. Die oben genannten Symptome sind jedoch möglich. Oft treten Symptome erst im späteren Verlauf nach Entwicklung von Komplikationen der Infektion auf (siehe unten).[3]

Im Zuge bestimmter Systemerkrankungen Bei sogenannten Systemerkrankungen, die zahlreiche Körperregionen betreffen, können die Symptome durch die chronische Gastritis sehr gering ausfallen. Stattdessen stehen hier oft andere, für die jeweilige Erkrankung typische Symptome, im Vordergrund.[3]

Bei einer autoimmunen chronischen Gastritis (Typ-A-Gastritis) Schmerzen und Beschwerden wie Völlegefühl, Appetitverlust, Übelkeit oder Erbrechen sind zwar möglich, aber eher selten und meist milder als bei anderen Gastritis-Typen.

Die wichtigste Folge der Typ-A-Gastritis ist eine Anämie, die durch einen Mangel an Vitamin B12 und mitunter auch Eisen verursacht wird. Dieser Mangel ist das Resultat einer verminderten Aufnahme von Vitamin B12 und Eisen über die Magenschleimhaut. Die Krankheit tritt schleichend auf und verläuft langsam.[10],[11],[12],[13]

Mögliche Symptome, die hieraus zusätzlich entstehen, sind:

  • Schwächegefühl,
  • Benommenheit,
  • Schwindel,
  • Tinnitus,
  • Herzklopfen,
  • Zungenschmerzen,
  • Durchfall,
  • Taubheitsgefühl, Schwäche und Kribbeln in den Armen und Beinen,
  • Reizbarkeit .

Wenn du dir unsicher bist, ob diese Beschwerden auf dich zutreffen, starte eine Symptomanalyse.

Unterschiede zwischen einer chronischen und einer akuten Gastritis

Eine akute Gastritis ist ebenfalls eine Entzündung oder Reizung der Magenschleimhaut, die jedoch kürzer andauert als die chronische Gastritis. Eine von einer chronischen Magenschleimhautentzündung betroffene Person zeigt manchmal kaum Beschwerden oder gar keine Symptome. Wenn Schmerzen auftreten, sind diese typischerweise dumpf und lang anhaltend. Die akute Gastritis setzt tendenziell schneller ein, wobei die Schmerzen oft stärker ausgeprägt sind. In einigen Fällen kann eine akute Gastritis auch in eine chronische übergehen.[14]

Unterschiede zwischen einer Gastritis und einer Gastroenteritis

Sowohl eine akute, als auch eine chronische Gastritis betreffen direkt die Magenschleimhaut und können so Übelkeit und Erbrechen verursachen. Die Gastroenteritis dagegen betrifft neben dem Magen auch den Darm. Neben häufigen Beschwerden wie Übelkeit und Erbrechen kommt es bei einer Gastroenteritis mit hoher Wahrscheinlichkeit auch zu Durchfall, was kein typisches Symptom einer Gastritis ist.[1],[15]

Wie wird die Diagnose bei chronischer Gastritis gestellt?

Zunächst wird eine Ärztin die Krankengeschichte der betroffenen Person aufnehmen. Dabei werden u.a. Fragen zur Einnahme von Medikamenten wie Aspirin und Ibuprofen (sog. NSAR), zum Alkoholkonsum und zu Aufenthalten in Ländern mit geringen Hygienestandards und daher einer hohen H.-pylori-Verbreitung gestellt. Die Ärztin wird daraufhin eine körperliche Untersuchung durchführen, die ein besonderes Augenmerk auf den Bauchraum legt. Um das Vorliegen einer chronischen Gastritis sicher nachzuweisen, ist die Analyse einer Gewebeprobe der Magenschleimhaut entscheidend. Außerdem wird eine Blutentnahme nötig, um den zugrunde liegenden Auslöser sowie mögliche Komplikationen zu identifizieren.[3],[16]

Die folgenden Untersuchungsmethoden können angewendet werden:[17],[3],[10],[11]

Laboruntersuchungen

  • Bluttests auf Anämie (Vitamin B12, Eisen, Hämoglobin, rote Blutkörperchen).
  • Bluttests, um Antikörper zu finden, die fälschlicherweise eine Immunantwort gegen Zellen im eigenen Magen auslösen.
  • Bluttests zur Beurteilung der Leber- und Nierenfunktion.
  • Analyse einer Stuhlprobe auf Blut und das Vorhandensein des H.-pylori-Bakteriums.
  • Ein sogenannter Urease-Atemtest (auch 13C-Harnstoff-Atemtest) kann ebenfalls das Vorhandensein des H- pylori-Bakteriums nachweisen. Der Test ist nicht invasiv, leicht durchführbar und wird häufig bei Menschen unter 60 Jahren angewendet.

Endoskopie

  • Ein Endoskop ist eine Art langer Schlauch, an dessen Ende sich eine Kamera befindet. Auf diese Weise können die Ärzt*innen,, die Magenschleimhaut aus der Nähe begutachten und Gewebeproben entnehmen, indem sie das Endoskop durch Mund und Speiseröhre in den Magen vorschieben.
  • Dieses Verfahren wird in der Regel bei über 60-Jährigen mit klaren Hinweisen auf eine vorliegende Gastritis angewendet.
  • Die Endoskopie des oberen Magen-Darm-Traktes (GI) ist unerlässlich für die Sicherung der Diagnose einer Gastritis. Es werden dabei in der Regel gleich mehrere Gewebeproben entnommen. In vielen Fällen kann bereits durch die Begutachtung der Magenschleimhaut mit dem Endoskop die richtige Aussage über den zugrunde liegenden Auslöser der Gastritis gestellt werden. Eine Analyse der Gewebeproben ist dennoch erforderlich.

Biopsie

  • Mithilfe der Gewebeproben (Biopsie) können genaue Aussagen über die Lokalisation der Gastritis im Magen, den Schweregrad und eventuell erfolgte Entartungen einzelner Zellen (siehe Komplikationen) getroffen werden.
  • Die Biopsie ist außerdem die Standardmethode, um zu bestimmen, ob das H.-pylori-Bakterium die zugrunde liegende Ursache der Gastritis ist.

Was ist die Behandlung bei chronischer Gastritis?

Die Behandlung einer chronischen Gastritis hängt von der zugrunde liegenden Ursache ab. Wenn die Erkrankung durch eine wiederholte Einnahme von nicht-steroidalen Entzündungshemmern (sog. NSAR), wie Aspirin oder Ibuprofen, oder den übermäßigen Konsum von Alkohol verursacht wird, muss die Person die Einnahme dieser Substanzen unbedingt einstellen.

Ärzt*innen können dabei helfen eine gute Alternative bei Schmerzmitteln zu finden oder die richtigen Maßnahmen bei Entzugserscheinungen zu ergreifen sowie die nötige Unterstützung, z.B. durch Selbsthilfegruppen für Alkoholiker, zu vermitteln.[5]

Behandlung einer H.-pylori-Infektion

H. pylori ist ein Bakterium, das nur durch den Einsatz von Antibiotika beseitigt werden kann. Ist das Bakterium als Auslöser erfolgreich beseitigt, verschwindet in der Regel auch die Gastritis wieder.

Zunächst wird daher eine Kombination aus drei Medikamenten zur Behandlung der H.-pylori-Infektion eingesetzt. Diese Behandlung beinhaltet einen Protonenpumpenhemmer (PPI) - ein Medikament, das die vom Magen produzierte Säuremenge reduziert - sowie zwei verschiedene Antibiotika. Dies ist nötig, um eine Resistenzentwicklung der Bakterien gegen ein einzelnes Antibiotikum zu verhindern. Das Ganze wird als Dreifachtherapie oder Triple-Therapie bezeichnet. Die Behandlungsdauer beträgt zwischen 10 und 14 Tagen.

Nach einer abgeschlossenen H.-pylori-Behandlung muss der Behandlungserfolg noch bestätigt werden. Dies erfolgt mindestens 4 Wochen nach Beginn der Behandlung. Die Ausrottung des Bakteriums kann mit nicht-invasiven Methoden wie dem Harnstoff-Atemtest oder dem Stuhl-Antigentest beurteilt werden. In den meisten Fällen wird die Dreifachtherapie die Infektion erfolgreich beseitigen. Wenn eine zusätzliche Behandlung erforderlich ist, empfehlen Ärzt*innen meist eine Vierfachtherapie. Dabei handelt es sich um einen PPI und drei verschiedene Antibiotika.[3],[10],[18]

Behandlung einer autoimmun bedingten chronischen Gastritis (Typ-A-Gastritis)

Derzeit gibt es keine Behandlung, die eine Typ-A-Gastritis heilen könnte. Der Vitamin B12- und Eisenmangel, der dabei oft entsteht, kann jedoch mit Nahrungsergänzungsmitteln in Form von Tabletten, Spritzen oder Infusionen behandelt werden.

Auch wenn die Typ-A-Gastritis nicht durch eine Behandlung beseitigt werden kann, ist das Risiko, Magenkrebs als Komplikation der Erkrankung zu entwickeln, immer noch gering bis niedrig. Dennoch können Ärzt*innen eine Endoskopie empfehlen, um frühzeitige Anzeichen von Magenkrebs zu erkennen. Die Behandlung von Magenkrebs ist im Allgemeinen effektiver, je früher die Erkrankung erkannt und behandelt wird.[11],[12]

Ernährung und andere Maßnahmen bei chronischer Gastritis

Die Ernährung spielt keine Rolle bei der Entstehung einer chronischen Gastritis, obwohl es zur Linderung der Symptome ratsam sein kann, auf den Verzehr von deftiger, würziger oder saurer Nahrung, die den Magen reizt, zu verzichten.

Das Essen kleinerer, häufigerer Mahlzeiten anstelle von größeren, schweren Mahlzeiten, Gewichtsreduktion bei Übergewicht sowie Stressmanagement können die Behandlung des Auslösers sinnvoll ergänzen, aber nicht ersetzen. In der Apotheke frei erhältliche Medikamente, wie z.B. Antazida, können Magen- und Verdauungsbeschwerden lindern, werden aber das zugrunde liegende Problem nicht lösen und sollten daher nicht langfristig eingenommen werden. Wenn die Symptome länger als eine Woche anhalten oder schwerwiegend sind, sollte eine Ärztin aufgesucht werden.

Wie ist die Prognose bei chronischer Gastritis?

Die Prognose einer chronischen Gastritis ist unmittelbar abhängig von der zugrunde liegenden Ursache. Auch der Krankheitsverlauf ist von Person zu Person teils sehr unterschiedlich.

Eine chronische Gastritis, die durch das H.-pylori-Bakterium bedingt ist, kann bei manchen Betroffenen ohne jegliche Symptome bestehen, während andere unter starken und mitunter zunehmenden Beschwerden leiden. Darüber hinaus hängt die Prognose auch davon ab, ob sich infolge der Entzündung Komplikationen entwickeln, wie z.B. ein Magengeschwür oder Magenkrebs.[3]

Was sind mögliche Komplikationen einer chronischen Gastritis?

Eine chronische Gastritis kann bei fehlender oder nicht ursachenspezifischer Behandlung zu Komplikationen führen. Da die chronische Gastritis oft asymptomatisch verläuft, kann eine Komplikation mitunter das erste Anzeichen dafür sein, dass eine Person von einer chronischen Gastritis betroffen ist.

Metaplasie der Magenschleimhaut

Eine chronische Gastritis kann zu einer Veränderung der Magenschleimhaut führen, die als intestinale Metaplasie bezeichnet wird. Dabei verändern sich die Zellen der Magenschleimhaut und werden mehr wie die Zellen im Darm. Dieser Prozess ist mit einem erhöhten Krebsrisiko verbunden, wobei das Risiko weiterhin gering bleibt.

Während die Behandlung der H.-pylori-Infektion die chronische Gastritis beseitigt, bleibt unklar, ob sie sich auch bei der Umkehrung der Darmmetaplasie bewährt. Studien deuten darauf hin, dass die Entfernung von H. pylori zumindest die intestinale Metaplasie verlangsamen kann.[19]

Ist dieser Umwandlungsprozess der Zellen sehr ausgeprägt, spricht man auch von einer atrophischen Gastritis.[17],[20],[21]

Magengeschwüre

Ein Magengeschwür ist eine Wunde der Magenschleimhaut, die durch eine permanent verstärkte Magensäureproduktion verursacht wird. Acht von zehn Magengeschwüren sind mit einer H.-pylori-Infektion verbunden. Eine weitere Ursache ist der langfristige Einsatz von NSAR-Schmerzmitteln wie Aspirin und Ibuprofen.[2],[22],[23]

Zu den Symptomen eines Magengeschwürs gehören:

  • Brennende Magenschmerzen,
  • Übelkeit und Erbrechen,
  • Blähungen oder schnelles Sättigungsgefühl,
  • Aufstoßen,
  • Sodbrennen,
  • veränderter Appetit,
  • Gewichtsabnahme,
  • Atembeschwerden,
  • Allgemeines Schwächegefühl,
  • Blut erbrechen,
  • Blut im Stuhlgang oder schwarzer Stuhlgang.

Magenpolypen oder -krebs

Magenpolypen sind Auswüchse der Magenschleimhaut. Sie verursachen in der Regel keine Symptome, tun sie es dennoch, können sie sich folgendermaßen bemerkbar machen:

  • Anämie
  • Druckschmerzhaftigkeit über dem Magen
  • In seltenen Fällen Blutungen

Die meisten Magenpolypen sind gutartig, d.h. nicht krebserregend, einige können sich trotzdem zu Magenkrebs entwickeln.

Es ist ratsam, eine Ärztin aufzusuchen, sollten typische Symptome einer Gastritis vorliegen (siehe oben).

Gut zu wissen: Die Wahrscheinlichkeit, aufgrund einer Gastritis Magenkrebs zu entwickeln, ist gering. Eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung wird für Personen empfohlen, bei denen eine atrophische Gastritis diagnostiziert worden ist.[24],[25],[26],[27],[28],[29]


  1. BMJ Best Practise. “Gastritis.” - Stand: 10. Juli 2019

  2. Amboss. “Peptic ulcer disease.” - Stand: 10. Juli 2019

  3. Medscape. “Chronic Gastritis.” - Stand: 10. Juli 2019

  4. US National Library of Medicine. “Chronic gastritis.” - Stand: 10. Juli 2019

  5. MedlinePlus. “Gastritis.” - Stand: 10. Juli 2019

  6. US National Library of Medicine. “How do NSAIDs cause ulcer disease?” - Stand: 10. Juli 2019

  7. Johns Hopkins Medicine. “Gastritis.” - Stand: 10. Juli 2019

  8. QJM. “Relationship between the birth cohort pattern of Helicobacter pylori infection and the epidemiology of duodenal ulcer.” - Stand: 10. Juli 2019

  9. US National Library of Medicine. “Increased risk of Helicobacter pylori associated with birth in wartime and post-war Japan.” - Stand: 10. Juli 2019

  10. National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases. “Gastritis.” - Stand: 10. Juli 2019

  11. US National Library of Medicine. “Autoimmune Gastritis.” - Stand: 10. Juli 2019

  12. Genetic and Rare Diseases Information Center. “Autoimmune atrophic gastritis.” - Stand: 10. Juli 2019

  13. MedlinePlus. “Pernicious anemia.” - Stand: 10. Juli 2019

  14. Medscape. “Acute gastritis.” - Stand: 10. Juli 2019

  15. BMJ Best Practise. “Viral gastroenteritis.” - Stand: 10. Juli 2019

  16. Gastroenterology. “Global Prevalence of Helicobacter pylori Infection: Systematic Review and Meta-Analysis.” - Stand: 10. Juli 2019

  17. Amboss. “Atrophic gastritis.” - Stand: 10. Juli 2019

  18. Medscape. “Helicobacter pylori Infection Treatment.” - Stand: 10. Juli 2019

  19. US National Library of Medicine. “Follow-up of intestinal metaplasia in the stomach: When, how and why.” - Stand: 10. Juli 2019

  20. Medscape. “Atrophic Gastritis Clinical Presentation.” - Stand: 10. Juli 2019

  21. US National Library of Medicine. “Pathology of Gastric Intestinal Metaplasia: Clinical Implications.” - Stand: 10. Juli 2019

  22. MedlinePlus. “Peptic Ulcer.” - Stand: 10. Juli 2019

  23. National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases. “Symptoms & Causes of Peptic Ulcers.” - Stand: 10. Juli 2019

  24. Humanitas Research Hospital. “Stomach Polyps.” - Stand: 10. Juli 2019

  25. Medscape. “Benign Gastric Tumours.” - Stand: 10. Juli 2019

  26. BMJ Journals. “The management of gastric polyps.” - Stand: 10. Juli 2019

  27. Endoscopy. “Management of precancerous conditions and lesions in the stomach (MAPS): guideline from the European Society of Gastrointestinal Endoscopy (ESGE), European Helicobacter Study Group (EHSG), European Society of Pathology (ESP), and the Sociedade Portuguesa de Endoscopia Digestiva (SPED).” - Stand: 10. Juli 2019

  28. Gastrointestinal Endoscopy. “Screening and surveillance for gastric cancer in the United States: Is it needed?” - Stand: 10. Juli 2019

  29. Gut and Liver. “Diagnosis and Management of High Risk Group for Gastric Cancer” - Stand: 10. Juli 2019